Im Sportunterricht wurden die Barbarakinder in den letzten Tagen “weihnachtlich-sportlich“ herausgefordert. Um die Challenge “Pünktliche Weihnachtspaketzustellung“ zu meistern, wurden die kleinen Sportlerinnen und Sportler in den letzten Tagen vor den Ferien von Herrn Ahmeti zu Helfern des Weihnachtsmannes ausgebildet.
Challenge klettern   Challenge Barren
Der Rentierschlitten (Barren) wurde gesattelt und in Fahrt gebracht. Durch die Lüfte “flogen“ die Barbarakinder an Sternschnuppen (Ringen und Seilen) hin und her. An der Kletterwand aus Schnee und Eis mussten sie ganz schön Ausdauer und Muskelkraft beweisen.
Challenge Seile
Auch die schmale Slackline war kein Hindernis, um die eisigen Gletscherspalten zu überwinden. Hoch hinaus ging es mit dem Trampolin! Besonders gut machten sich unsere Barbarakinder auf der Wolkenschaukel (Trapez).
Challenge Slackline Challenge Trampolin
Challenge Abschluss

Liebe Kinder,

unsere Polizei-Dienststelle hat sich eine kleine Überraschung für unsere Fahrradprofis im Alter von 8-10 Jahren überlegt. In einem kleinen Weihnachtsquiz könnt ihr euer Wissen prüfen. Als Gewinn steht ein Tag mit dem Opferschutzhund “Peng“ in der Jugendverkehrsschule Gruga in Aussicht.
Wir würden uns freuen, wenn sich viele Mülheimer Kinder an dem Quiz beteiligen:

https://essen.polizei.nrw/artikel/weihnachtsquiz

Viele Grüße und allen schon mal schöne und entspannte Weihnachtstage
und hoffentlich einen guten Start ins neue Jahr mit viel Freude und vor allem Gesundheit!

Bis bald

Ruth-E. Krobok

Polizeihauptkommissarin, Verkehrssicherheitsberaterin

 

Hund Peng

 

Die Löwenkinder und Drachenkinder haben im Sachunterricht Räderfahrzeuge aus Alltagsmaterialien hergestellt:

Phase 1:        Wir sammeln Informationen rund um das Thema Fahrzeuge.

Phase 2:        Wir finden die wichtigsten Bauteile heraus und finden Baumaterialien.

Phase 3:        Wir erstellen eine Bauzeichnung und planen das Baumaterial.

Phase 4:        Wir bauen ein Fahrzeug und dokumentieren die Arbeitsschritte.

Phase 5:        Wir halten die Kriterien ein und überprüfen die Fahrtauglichkeit.

Phase 6:        Wir verbessern unsere Fahrzeuge.

Auto1 Auto2 Auto

Die Löwen und Drachen waren mit Eifer bei der Sache und planten und konstruierten wie die Weltmeister!

Klassenfahrt Disco
Ein alternatives Angebot - für jeden etwas: Spielen und/oder Disco am letzten Abend!
Klassenfahrt Spieleabend

FOTOS

Nach dem Frühstück starten wir in den Tag 2 unserer Klassenfahrt. Die Pferde werden von uns im Stall geweckt. Los geht es zur Waldrallye! Hier gab es viele Stationen im Reichswald zu entdecken.

Klassenfahrt Pferde wecken Klassenfahrt Waldrallye1

Klassenfahrt Waldrallye

Nach einer zweistündigen Tour haben wir uns wieder am Mittagsbuffet gestärkt und genießen danach die Spielzeit auf dem Hof bei herrlichem Wetter. Auch die 2. Reitstunde war wieder toll. Und heute durften auch die Lehrer reiten. Überraschungsbesuch: Frau Frommholz und Frau Götting sind da!

Klassenfahrt Frommholz

Kettcar-Rennen, Hüpfkissen, Fußball und Kuchenessen steht nun auf dem Programm.

Klassenfahrt huepfen Klassenfahrt Kettcar

Klassenfahrt Fußball

Vorbereitungen für das Stockbrot am Lagerfeuer.
Klassenfahrt Stockbrot1 Klassenfahrt Stockbrot2
Klassenfahrt Stockbrot3
Klassenfahrt Stockbrot4
Die erste Reitstunde auf dem Reichswaldhof war super und sehr aufregend für uns!
 

Zum Abschied winken die Barbaraschüler den Klassen 4a und 4b zu, die heute Morgen mit einstündiger Verspätung zum Reichswaldhof nach Goch-Nierswalde gefahren sind.
Klassenfahrt winken
Gegen 12.00 Uhr erreicht uns die Nachricht: "Die Füchse und die Igel sind gut angekommen!"
Klassenfahrt Ankunft 4a
Klassenfahrt Ankunft 4b
Nach dem leckeren Mittagessen erkunden wr schon mal den Hof. Hier gibt es so viel zu entdecken. Auch unsere Zimmer haben wir schon bezogen.
Klassenfahrt Ziegen Klassenfahrt Zimmer
Klassenfahrt Auto Schamp
Kerle Buch Kerle Pappgesicht

In der letzten Woche vor den Sommerferien dreht sich bei den Drachen und Löwen alles ums Bilderbuch "Wo die wilden Kerle wohnen" von Maurice Sendak:

- wilde Musik mit Instrumenten machen
- wilde Masken basteln
- wilde Kerle malen
- einen wilden Ausflug in die Natur machen
- Boote auf "wildem" Gewässer schwimmen lassen
- kleine Höhlen für wilde Kerle bauen
- zu wilder Musik tanzen ...

Die Kinder probieren alle wilden Dinge aus, die im Buch vorkommen. Sie sprechen auch über wilde Gefühle und überlegen, was sie tun würden, wenn sie selbst wilde Kerle oder Könige und Königinnen über die wilden Kerle wären. Eine wunderbar-wilde-Woche!

Kerle Zeichnungen

Im Sachunterricht haben die Kinder ein Feuerbohnen-Experiment gemacht und die Samen der Pflanze zum Keimen gebracht.

Beobachtungsauftrag Bohnentext Hanne

Ihre Beobachtungen notierten die Kinder in einem Tagebuch. Innerhalb der  Videokonferenzen wurden stolz die Entwicklungen der Samen gezeigt. Die Löwen und Drachen hatten wahrlich den grünen Daumen: Die ersten Sprösslinge sind schon umgetopft.

Bohnen

Begeistert von ihrem Experiment berichten die Zweitklässler:
"Wir lernen im Sachunterricht gerade alles über die Feuerbohne. Unsere Lehrer haben uns Bohnensamen mitgegeben. Wir haben ein Bohnenheft bekommen, in dem alles erklärt und dokumentiert wird. Außerdem durften wir uns einige Erklärfilme in Logineo ansehen. Dabei haben wir viel über die Feuerbohne gelernt.

Bohnentext Lotte

Nun durften wir vor einigen Tagen mit unserem Experiment beginnen. Die Bohnen mussten zuerst über Nacht im Wasser schwimmen. Dabei sind sie aufgequollen. Danach haben wir sie in ein Glas mit feuchtem Küchenpapier gesteckt. Mit genügend Wasser, Licht und Wärme wächst nun bald eine richtige Bohnenranke daraus.

Dokumentation Bohnenheft 

Jeden Morgen erwartet uns etwas Neues. Wir sind meist schon beim Aufstehen ganz aufgeregt und schauen als erstes nach unserer Bohne."

Bohne1 Bohne2

 

Im Homeschooling hatten die Zweitklässler in Kunst zunächst die Aufgabe, einen Olchi auszumalen. Danach wurde es etwas schwerer: Sie sollten nun selber Olchis zeichnen.

Und schließlich gab es eine ganz besondere Aufgabe für die Drachen- und die Löwenkinder:
"Nun hast du wahrscheinlich geübt einen Olchi zu zeichnen. Aber damit ist nicht Schluss: Jetzt darfst du richtig kreativ werden. Gestalte deinem gezeichneten Olchi eine olchige Höhle. Nimm dazu z. B. einen Schuhkarton. Male ihn von innen an. Bastele die Einrichtung der Höhle. Erinnere dich daran, dass die Olchis auf einer Müllhalde leben. Also darfst du auch gern Müll verwenden. Deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Wir sind mega gespannt auf dein Foto oder dein Video von deiner Olchi-Höhle."
Collage Olchis Drachen Loewen
Die Kinder haben zu Hause in ihrem Kleiderschrank ein gutes Kleidungsstück ausgesucht und es mit in die Schule gebracht. Herr Ritter hat die Kleiderspenden der Kinder in drei große Umzugskartons gepackt und diese an das Eine-Welt-Zentrum der aktion hoffnung geschickt. Jedes Kleidungsstück bekommt nun bei der aktion hoffnung ein Etikett mit dem Logo der Aktion und wird in den VINTY’S Secondhand-Modeshops der aktion hoffnung in Augsburg, Ettringen und Nürnberg verkauft. Der Erlös kommt den Kinderzentren der Caritas in der Ukraine zugute. Dort leben Kinder, die meist ohne ihre Eltern aufwachsen müssen.
Meins dhl Meins Pakete
Neben den Kleiderspenden haben einige Familien auch Geld für das Porto mitgegeben. So konnten wir zusätzlich rund 120 € als Geldspende an die Aktion überweisen. HERZLICHEN DANK !!
 
 
Mya aus der Klasse 2a lädt herzlich ein, bei der Aktion "Gemeinsam sind wir STARK" mitzumachen. Sie war heute an der Barbaraschule und hat ans Schultor einen Aufruf gehängt, rund um die Barbaraschule eine Kette aus bunt bemalten Steinen zu legen. Tolle Idee, Mya! Wenn wir alle mithelfen, klappt das bestimmt!
Steineaktion Mya
Steineaktion
Steineaktion Luisa
Ein Anfang ist schon gemacht! Luisa (3b) hat den Aufruf am Schultor gelesen: "Heute waren wir an der Schule und haben auch einen Stein abgelegt, hoffentlich werden es noch viel mehr."
Steineaktion Anfang
Das Foto vom Ostersonntag zeigt: Myas Aktion wird gut angenommen. Mya freut sich sehr, dass schon viele bunte Steine dazugekommen sind und die Kette bereits gewachsen ist.
Steineaktion Stand 12.4.20

Ian (3a): Jeden Morgen mache ich meine Hausaufgaben. Zusätzlich hat mir meine Mama Mathe-Arbeitsblätter aus dem Internet ausgedruckt. Auch Englisch habe ich geübt und eine Arbeit darüber geschrieben. Die Arbeitsblätter dazu schicke ich dir auch zu. Ich habe mir ebenfalls ein Video von PUR+ über das Thema Magnetismus angeguckt. Darüber wird mir meine Mama eine Arbeit ausdrucken. Ich freue mich schon wieder auf die Schule.

Luisa (3b): Jetzt bin ich schon die zweite Woche Zuhause. Ich vermisse die Schule und auch die Lehrer und die Kinder. Zurzeit mache ich die Schulaufgaben mit meinen Eltern. Meistens lerne ich an meinem Schreibtisch in meinem Zimmer. Ich finde es besser, wenn Lehrer mir die Sachen erklären als meine Eltern. Aber ich gebe mir trotzdem Mühe. Jetzt gleich bin ich mit allem fertig. Dann spiele ich Gitarre.

Meinen Freunden schreibe ich Briefe und wir machen Facetime, so lange wir uns nicht sehen können. Ich habe mit meinem Vater ein neues Projekt gestartet. Wir haben sechs Eier von unseren Hühnern in die Brutmaschine gelegt. In fünf Tage können wir sehen, ob sie befruchtet sind. Wenn alles gut läuft haben wir in ca. 22 Tagen kleine Küken.

Noel (3a): Ich mache von Montag bis Freitag Hausaufgaben, die Frau Knof mir aufgibt und als Sternchen habe ich noch einen Rätselblock. Aber in der Schule machen wir mehr! Denn wir müssen nur einen Text abschreiben und dann noch Deutsch und Mathe. Dann bin ich fertig für den Tag. Jetzt muss ich das gleiche immer und immer wieder machen. So ist es bei mir.

Lena O. (3b): Ich sitze an meinem Schreibtisch, folge den Hausaufgaben, strenge mich an und mache auch manchmal Zusatzaufgaben. Wenn ich fertig bin, kontrolliert meine Mutter alles. Mein Bruder Jan sitzt auch an seinen Hausaufgaben und meine kleine Schwester Anna ist manchmal ein wenig laut und redet die ganze Zeit lang, wenn Jan und ich versuchen, Hausaufgaben zu machen.

Lernzeit Lena

Maximilian (3b): Wir dürfen im Moment nicht in die Schule gehen, weil das Coronavirus in Deutschland ist. Darum müssen wir zu Hause lernen. Ich finde es ein bisschen schwierig, weil mein kleiner Bruder mich nervt. Ich bekomme meine Aufgaben über das Internet. Und ich muss zu Hause - so wie immer - Mathe und Deutsch machen.

Moritz (3a): Ich fange an mit Mathe. Die Hausaufgaben mache ich immer nach der normalen Schulzeit. Dabei sitze ich an unserem Wohnzimmertisch oder an meinem Schreibtisch.  Ich lese Bücher. Außerdem übe ich für mein Referat in Religion.

Isabella (3b): Ich lerne Zuhause sehr gut. Es macht Spaß mit Mama Zuhause zu lernen, nur die Partneraufgaben mit zwei Partnern mussten später gemacht werden, weil Papa später von der Arbeit kommt. Als erstes stehe ich auf, danach mache ich mich sauber und ziehe mich an. Wenn ich mich angezogen habe, frühstücken wir. Wenn wir fertig gefrühstückt haben, räumen wir zusammen auf. Dann mache ich die Hausaufgaben. Wenn ich die Hausaufgaben fertig gemacht habe, kann ich im Garten spielen oder im Haus nähen, Klavier spielen, lesen, basteln oder mit meiner Tante aus Kolumbien spielen.    

Maya (3a): Ich kriege die ganze Zeit Anrufe von meinen Freunden. Dann ärgern meine Brüder mich auch noch. Das ist echt ein blöder Tag . Da wäre ich lieber in der Schule.

Yaren (3b): Nachdem ich gefrühstückt habe, setze ich mich an meinen Schreibtisch und fange mit meinen Hausaufgaben an. An Stellen, wo ich nicht weiterkomme, frage ich meine Mama. Die Sendung mit der Maus schaue ich mir täglich um 11.30 Uhr im WDR an. Wenn ich die Sendung mal verpasst habe, spielt meine Mama sie mir dann auf der Seite mit der Maus vor. Am besten hat mir das Video gefallen, was man machen soll, wenn man jetzt Geburtstag hat, weil ich in zwei Wochen Geburtstag habe. Nach dem Mittagessen arbeite ich in meinem Schreibschriftheft weiter und schreibe einen Text ab, den mein Papa für mich von der Homepage ausgedruckt hat. Abends vor dem Schlafengehen lese ich ein Buch.

Marlene (3b): Ich gehe nach dem Frühstück in den Besprechungsraum neben dem Büro. Dort gucken Mama, Clemens und ich nach den Hausaufgaben. Jeden Montag drucken wir alles aus. Dann machen wir täglich unsere Hausaufgeben und manchmal ärgert Clemens mich dabei.

Lilly (3a): Ich möchte, dass der Coronavirus nicht mehr da ist. Mit den Hausaufgaben komme ich gut voran.  Also so in der Freizeit mache ich im Garten oder in der Natur Experimente. Ich vermisse dich, Frau Knof.

Ben G. (3b): Das Lernen zu Hause ist viel entspannter. Man steht etwas später auf als sonst. Dann legt meine Mama mir meine Hausaufgaben hin, die ich machen soll. Ich überlege, ob Matheaufgaben oder Deutsch als erstes gemacht werden soll. Dann wird erst ein Fach in 10 Minuten fertig gestellt. Danach wird Pause gemacht, es wird gespielt mit meinem Bruder und etwas später mache ich dann die nächsten Aufgaben. Man muss sich für den ganzen Tag einen Plan machen. Die Schule vermisse ich schon, da ich meine Freunde nicht sehen kann. Das Coronavirus sperrt uns alle ein. Es gibt kein Fußballspielen, man darf nicht auf den Spielplatz gehen. Es ist vieles verboten. Ich hoffe, dass das alles schnell vorbeigeht und alles wieder normal wird.

Yuna (3a): Ich  lerne sehr fleißig. Ich mache meine Hausaufgaben ordentlich. Manchmal lese ich ein Buch. Frau Knof, du bist eine sehr gute Lehrerin und ich vermisse dich und die Klasse.

Felix (3b): Mama sagt, was ich aufhabe. Dann druckt sie mir die Sachen aus und gibt sie mir. Jetzt bearbeite ich die Sachen. Wenn mir was nicht gelingt, dann hilft mir meistens Mama. Wenn Mama nicht da ist, hilft mir Papa oder mein Bruder Moritz.

   
© GGS Barbaraschule Mülheim