Wir waren im November super fleißig. Jedes Kind hat eine Drachenlaterne für unser Martinsfest gebastelt.

drachenlaterne

Fotos

Am letzten Tag vor den Herbstferien haben wir uns bei strahlendem Sonnenschein mit Handschuhen und Müllbeuteln gewappnet auf den Weg ins Hexbachtal gemacht, um bei der Aktion „Mülheim räumt auf“ mitzumachen.

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Gleich am Anfang unseres Weges haben wir in den Gebüschen und auf den Gehwegen viel Müll gefunden, besonders oft Zigarettenkippen. Einige von uns stürmten auf einen Müllberg, der aber eigentlich Sperrmüll war und Frau Bruckmann meinte, die Sachen seien dann doch etwas zu groß … ;o)). So sind wir weiter am Lepkes Hof und am Restaurant Liebling vorbei und haben lieber kleineren Müll aufgesammelt.

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Als wir nach zwei Schulstunden wieder an der Schule angekommen sind, waren alle Müllbeutel gut gefüllt und alle Kinder ganz schön müde. Als Belohnung hat jeder einen kleinen Holzkreisel bekommen. Dann ging es in die wohlverdienten Herbstferien!

Wir haben über die Körperhaltung gesprochen. Wir haben besprochen, wo man angefasst werden möchte. Wir haben ein Seilspiel gespielt. Die Besucher haben mit zwei Mäusen ein Theaterstück gezeigt, über gute Geheimnisse und schlechte Geheimnisse. Wir haben ein Spiel gespielt, wo man sich für eine Seite entscheiden musste. Eine Seite war „Stimmt“, die andere Seite „Stimmt nicht“. Das hat Spaß gemacht. (Ener)

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Wir haben über sexuelle Belästigung gesprochen. Wo man einen nicht anfassen darf. Also, wenn dir dein Onkel was geschenkt hat, dann brauchst du keine Gegenleistung machen. Und wir haben ein Spiel gespielt mit „Stimmt“ und „Stimmt nicht“. Es hat mir richtig Spaß gemacht. (Felix)

Wir haben ein Spiel gemacht. Da musste man ein oranges Seil annehmen und sagen, von wem man das Seil hatte. Wir haben besprochen, dass man nichts machen muss, was man selbst nicht möchte! Die AWO-Frauen haben mit uns über sexuelle Belästigung gesprochen. Ich fand es auch sehr wichtig mit den guten und schlechten Geheimnissen. Ich habe viel daraus gelernt. (Hannah)

Wir haben ein paar Spiele gespielt. Ich habe zugeguckt, wie die Mäuse gute und schlechte Geheimnisse vorgespielt haben. (Ceylin)

Wir haben besprochen, wo man nicht anfassen darf, wenn der andere das nicht möchte. Am Popo, am Penis, an der Brust, am Bauchnabel und am Kopf. Wir haben gespielt. Wir haben ein „Ja“ oder „Nein“ Spiel gemacht. Wir haben über gute und schlechte Geheimnisse gesprochen. Ich erkenne ein schlechtes Geheimnis, wenn man dabei etwas Schlechtes tut. Ich erkenne ein gutes Geheimnis, wenn man dabei etwas Gutes tut. (Mehdi)

Wir haben in der Klasse mit der AWO ein Theaterstück gemacht und gespielt. Ich habe ein paar Tipps bekommen, es war schön. Wir haben über Gefühle gesprochen und über was man möchte, und was man nicht möchte. Und danach haben wir darüber gesprochen, dass man Erwachsene rufen muss, wenn man kein gutes Gefühl hat. (Emir)

Heute haben wir mit der AWO im Sitzkreis gesessen und haben gesprochen über ein Spiel mit einem Seil und sagten zum Beispiel: „Ich habe das Seil von Tasnim und heiße Avelina“. Danach haben wir ein Theaterstück gemacht und haben gelernt, dass man einem Erwachsenen sagen muss, dass man erpresst wird, dann geht der Junge weg. Man darf nicht jemanden an unangenehmen Stellen am Körper anfassen! So haben wir auch über schlechte Geheimnisse und gute Geheimnisse gesprochen. (Avelina)

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Wir haben über sexuelle Belästigung gesprochen. Wir haben das „Ja-Nein“-Spiel gemacht. Ich fühle mich sicherer. Wir haben über gute und schlechte Geheimnisse gesprochen. (Niklas)

Die Frauen haben mit uns gesprochen. Das mit den Mäusen fand ich lustig. Es ging um gute und schlechte Geheimnisse. Wir haben besprochen, was man macht, wenn man nicht angefasst werden möchte. (Marko)

Wir haben über Gefühle gesprochen. Dann haben wir über Körperteile gesprochen. Dann haben wir Spiele gespielt. Wir haben über sexuelle Belästigung gesprochen. Sie haben uns Fragen gestellt und wir mussten zu „Stimmt“ oder „Stimmt nicht“. Dann haben wir über Geheimnisse gesprochen. Ein gutes Geheimnis ist, wenn es eine Überraschung ist. Ein schlechtes Geheimnis, wenn jemand etwas kaputt macht. Ich finde, das hat mir was gebracht. (Julian)

Wir haben gelernt, dass man nicht Fremden trauen darf. Wir haben Spiele gespielt. Mir hat es Spaß gemacht. Sie haben uns ein Mäusespiel vorgeführt und wir mussten herausfinden, ob es ein gutes Geheimnis ist oder ein schlechtes. Mir hat es gut gefallen. (Zoe)

Mir hat das mit der Maus richtig gut gefallen, über gute Gefühle und schlechte Gefühle. Wir habven gespielt. Wir haben mit einem orangen Band gespielt. Durch die Klasse hat das Band geführt. Und wir haben ein Theaterstück gesehen. (Sophia)

Wir haben viele Spiele gespielt. Wir haben über Menschen, die sexuelle Belästigung machen, gesprochen. Danach haben wir darüber gesprochen, dass, wenn dich einer irgendwo anfasst, wo du das nicht möchtest, du laut „Nein!“ sagen sollst. (Marvin)

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Ich fand es toll, wo wir das Spiel „Stimmt“ oder „Stimmt nicht“ gespielt haben. Man muss eine Armlänge Abstand bei Fremden haben. Man darf nicht bei anderen ins Auto einsteigen, außer, wenn man es vorher besprochen hat. Wir haben über gute Geheimnisse gesprochen und über schlechte. Man darf auch mal „Nein!“ sagen, wenn man etwas nicht will. Wenn man sich selber schlecht fühlt, ist es ein schlechtes Geheimnis. (Sina)

Wir haben als erstes ein Spiel gespielt. Als nächstes haben wir über sexuelle Belästigung gesprochen. Dann haben wir über Gefühle geredet. Danach haben wir über Sachen geredet, als wir Gefühle vorgemacht haben. Als nächstes haben die beiden Frauen gute und böse Geheimnisse mit Mäusen erzählt. Danach haben wir darüber geredet, dass man sich Hilfe holen muss. Mir hat es sehr gut gefallen. (Mia)

Wir haben ein Seilspiel gespielt. Die haben mit uns über Gefühle gesprochen, über sexuelle Belästigung und über Erpressung. Wir haben ein kleines Theaterstück gemacht. Wir haben darüber gesprochen, dass wir uns nicht da anfassen lassen sollen: an der Scheide, am Popo, an der Brust und am Hals. Mit Mäusen haben sie eine Geschichte erzählt. Die Maus hat von der anderen Maus die Luft vom Fahrradreifen rausgemacht. Die andere Geschichte heißt „Mausimaus“. Der Onkel hat Mausimaus ein Stück Käse mitgebracht. Der Onkel wollte dann, dass Mausimaus dem Onkel einen Gefallen tut und seinen Mäuseschwanz streichelt. Aber Mausimaus wollte das nicht und das nennt man Erpressung. Und wir haben gelernt, dass man nicht bei Fremden einsteigen soll. Die AWO war toll! (Asli)

   
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